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Freiberufler - unsere Software unterstützt auch Sie
Neben der Möglichkeit, ein Gewerbe anzumelden, gibt es die Möglichkeit als Freiberufler tätig zu sein. Man könnte z.B. Künstler und Publizisten als Freiberufler bezeichnen. Die letztendliche Einstufung als solcher nimmt das Finanzamt vor. Hier muss sich ein Freiberufler anmelden, was spätestens drei Monate nach Aufnahme der Tätigkeit geschehen muss. Er muss die Art der Tätigkeit beschreiben, angeben, ob Mitarbeiter beschäftigt werden und in welcher Höhe sich voraussichtlich der Gewinn bewegen wird. Anhand dieser Angaben wird die zu zahlende Einkommenssteuer festgelegt. Sie muss immer im Voraus bezahlt werden zu vorher vereinbarten Terminen.
Wer als Freiberufler neu starten möchte, sieht sich häufig einer Flut von Dingen gegenüber, die erledigt werden müssen. Da ist die Anmeldung beim Finanzamt nötig, es müssen die Versicherungen abgeschlossen werden und hier ist die Wahl zwischen den privaten und den gesetzlichen zu treffen. Im Gegensatz zu dem gängigen Vorurteil, dass sich ein Freiberufler privat versichern müsse, ist es so, dass er auch freiwillig gesetzlich in der Krankenkasse versichert werden kann. Oder er nutzt das Angebot der Künstlersozialkasse, die an die Stelle des Arbeitgebers eines Angestellten tritt. Sie übernimmt die Hälfte der Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Privat abgeschlossen werden müssen aber die Berufsunfähigkeitsversicherungen und die Unfallversicherung. Letztere sollte ergänzend zur gesetzlichen abgeschlossen werden, denn diese trägt nur die Kosten für Unfälle, die mit der beruflichen Tätigkeit im Zusammenhang standen. Wer also zum Beispiel beim Bäcker vorbeischaut und damit nicht den direkten Weg ins Büro nimmt, hier einen Unfall hat, muss selbst die Kosten für Behandlung und Rehabilitation tragen – wenn er nicht privat unfallversichert ist.
Doch ein Freiberufler sieht sich noch ganz anderen Problemen gegenüber. Er muss sich mit dem Schreiben von Rechnungen und Angeboten vertraut machen. Er muss lernen, wie diese zu verfassen sind und welche rechtlichen Folgen es haben kann, wenn zum Beispiel eine Rechnung nicht alle Angaben enthält, die vorgeschrieben sind. Hilfreich ist da ein Rechnungsprogramm. Die Software Tresor Warenwirtschaft hilft Ihnen dabei, Rechnungen zu verfassen und das in vorgeschriebener Form. Dabei kann das Programm auch individuell angepasst werden. Denn im Sinne des Corporate Designs, also des geschlossenen Auftritts eines Unternehmens nach außen hin, sollten auch die Rechnungen die Farben des Unternehmens tragen oder das Logo, das der Freiberufler für sich auserkoren hat. Bei dem Programm „Tresor Warenwirtschaft“ kann das u.a. ebenfalls angepasst werden.
Diese Software für Freiberufler ist kinderleicht zu bedienen und ist außerdem günstig. Wenn man bedenkt, dass nicht wenige Freiberufler doch etwas auf Kriegsfuß mit der Technik stehen, ist es ein nicht unbedeutender Punkt. Sie sind zwar in ihrem Beruf ein Profi, doch mit dem Rechner und komplizierten Programmen kommen sie nicht klar. Bei „Tresor Warenwirtschaft“ ist das überhaupt kein Problem. Die Kenntnisse für die Nutzung der Software sind ganz leicht zu erwerben. Schon eine kurze Zeit der Einarbeitung genügt. Neben der leichten Anwendung sind es aber auch andere Punkte, die das Programm auszeichnen. Es gibt sehr viele Einstellmöglichkeiten, die das Programm sehr flexibel machen. Viele Daten können auf eine einfache Art und Weise erfasst und beauskunftet werden. Klar strukturierte Oberfläche und die intuitive Bedienung erleichtern die tägliche Arbeit sehr. Natürlich kann die Software einem Freiberufler nicht alles abnehmen. Er braucht Hintergrundwissen, er braucht die Fähigkeit, möglichst Vieles, was auf ihn zukommt, zu sehen und zu planen. Er muss sein Honorar kalkulieren, denn dieses muss über die Aufträge hereingeholt werden. Schließlich kann er nicht wie ein Angestellter darauf bauen, dass das Gehalt auch bei schlechter Auftragslage gezahlt wird. Das ist auch der Nachteil der Freiberuflichkeit: Wer krank ist oder sich einen Urlaub gönnen möchte, bekommt in dieser Zeit kein Geld. Daher gilt es, durch eine genaue Kalkulation des Honorars die Kosten für unproduktive Zeiten wieder hereinzuholen.
Für den Freiberufler ist auch die Zeit, in der er Angebote verfasst, die keinen Auftrag nach sich ziehen, als unproduktiv zu bezeichnen. Schließlich nimmt er in dieser Zeit kein Geld ein. Als Grundlage für die Kalkulation muss ein Freiberufler die Betriebskosten setzen, die ihm monatlich auch unabhängig von einem Auftrag entstehen. Das sind zum Beispiel die Kosten für die Büromiete, für Strom- und Wasseranschluss oder für die Ausstattung des Büros. Hinzu kommen die auftragsabhängigen Kosten, wie Telefonkosten, Portogebühren, Papier oder Recherchekosten. Auch Versicherungen werden mit in die Kalkulation des Freiberuflers einbezogen. Daraus ergibt sich eine Summe, die pro Jahr eingenommen werden muss. Sie wird auf einzelne Arbeitsstunden aufgeteilt und so erhält man einen Betrag, der pro Arbeitsstunde zu erzielen ist. Nun muss sich der Freiberufler aber darüber im Klaren sein, ob er vierzig Stunden die Woche arbeiten möchte oder weniger. Die Arbeit an Wochenenden und Feiertagen ist sicherlich zu Anfang der freiberuflichen Tätigkeit häufig nötig, sollte aber nach kurzer Zeit die Ausnahme sein. Denn ansonsten gilt auch für den Freiberufler, was von Selbstständigen allgemein gesagt wird: Sie arbeiten selbst und ständig – wobei letzteres kein erstrebenswerter Zustand sein sollte.
Der Freiberufler muss aber nicht nur Rechnungen und Angebote schreiben, Aufträge erledigen und an Weiterbildungen teilnehmen, er muss auch immer wieder neue Kunden werben. Sicherlich geht es einige Zeit gut, wenn die Aufträge von wenigen Kunden kommen, dafür aber beständig. Es ist aber anzustreben, dass ein Kunde maximal vierzig Prozent des Auftragsvolumens ausmacht. Die übrigen sechzig Prozent sollten auf verschiedene Kunden verteilt sein. Denn man stelle sich einmal vor, dass der Hauptkunde aus welchem Grund auch immer plötzlich keine Aufträge mehr erteilt. Das würde eine große finanzielle Belastung darstellen. Daher ist es für den Freiberufler wichtig, rechtzeitig Kundenakquise zu betreiben. Er kann auf Messen und Ausstellungen Visitenkarten an Interessierte verteilen. Er sollte Flyer und Infobroschüren in petto haben, damit diese ebenfalls bei Veranstaltungen vergeben werden können. Sie sollten daher auch das Format haben, das bequem in eine Jackentasche passt. Direktmarketing kann ebenfalls betrieben werden, allerdings sind dabei einige Punkte zu beachten. Der Freiberufler muss sich Gedanken darüber machen, was der Adressat erwarten würde und genau das in seinem Brief formulieren. Vielen Menschen ist es eigen, dass sie nur Betreff und Fazit lesen. Erst wenn das interessant genug ist, wird der Rest eines Schreibens gelesen. Auch das sollte der Freiberufler wissen und bei der Formulierung beachten. Am besten ist es, wenn eine Frage als Betreff gestellt wird, die das Interesse des Lesenden hervorruft und ihm zum Weiterlesen animiert. Außerdem sollte das Schreiben übersichtlich und ansprechend gestaltet sein.
Auch in dieser Hinsicht ist unsere Software ein Helfer für jeden Freiberufler, denn sie erlaubt das Erfassen von vielen Details zu den Kunden oder Interessenten und stellt diese Daten für Marketingzwecke zur Verfügung.
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